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Bastian Pastewka

Mit der Gründung des Comedy-Trios "Comedy Crocodiles" im Jahr 1992 ging Bastian Pastewka, gerade 20 Jahre alt, seinen ersten Schritt auf dem Weg, einer der vielseitigsten und bekanntesten Komiker in Deutschland zu werden. Die schrille Truppe unterhielt mit ihren Auftritten das Publikum in ganz Deutschland und erreichte 1995 den ersten Platz beim Kleinkunst-Wettbewerb im Bonner Haus der Springmaus.

Der TV-Durchbruch gelang Bastian Pastewka mit der "Wochenshow - die witzigsten Nachrichten der Welt" (Sat.1), wo er bis 2001 die Zuschauer mit seinen unterschiedlichen Rollen begeisterte. So sehr, dass sie ihn 1999 per Forsa-Umfrage zum "beliebtesten deutschen Comedian" wählten. Wenige Jahre später wurde Bastian Pastewka mit dem "Deutschen Comedypreis" zum "Besten Comedian" gekürt.

Auch seine TV-Shows wurden mehrfach prämiert: 2005 gab es den "Bayerischen Fernsehpreis" für seine Comedy-Show "Ohne Worte" (RTL), und 2006 wurde seine Comedyserie "Pastewka" (Sat.1) sowohl mit dem "Deutschen Comedypreis" als auch mit dem "Deutschen Fernsehpreis" ausgezeichnet. "Pastewka" bleibt weiterhin auf Erfolgskurs: Die fünfte Staffel wurde soeben für den Grimme Preis nominiert, und zu der sechsten Staffel beginnen im Frühjahr 2012 die Dreharbeiten.

Großer Beliebtheit erfreuen sich auch seine Auftritte mit Anke Engelke als "Wolfgang und Anneliese". Die Weihnachtsshow "Fröhliche Weihnachten" (Sat.1) erhielt den "Deutschen Comedypreis" 2008 und 2010 sowie den "Grimme Preis" 2008. Beim "Deutschen Fernsehpreis" 2009 glänzte das Komiker-Duo als Moderationsteam, und 2011 präsentierten die beiden erstmalig die Sat.1 Frühlingsshow "Fröhlicher Frühling".

Neben Gala-Auftritten, Bühnenprogrammen und als Gast bei Quiz-Shows ist Bastian Pastewka auch vielfach im Kino zu sehen und zu hören: Er begeisterte das Publikum in den Komödien "Der Wixxer" (2004), "Neues vom WiXXer" (2007) und "Schwere Jungs" (2007) und hauchte den verschiedensten Zeichentrick-Figuren mit seiner Stimme Leben ein, u.a. in den Filmen "Stuart Little" (2001), "Madagascar" (2005), "Konferenz der Tiere" und "Megamind" (beide 2010).


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