Springmaus: Janz Jeck

Das Karnevalsprogramm

Janz Jeck – so wie das Leben überhaupt, so ist auch das Karnevals-Special der Springmaus. Denn: am närrischen Treiben scheiden sich mitunter die Geister: da treffen die organisierten Jecken auf die Menschen, die nicht verstehen können, warum man ausgerechnet an den „tollen Tagen“ so verrückt sein soll: „Ich kann immer lustig sein!“

Janz Jeck ist sozusagen ein Miagrationsförderprogramm für Karnevalsjecken und für Menschen, die Pocken kriegen, wenn sie ‘ne Kamelle nur von weitem sehen. Wer noch keine Ahnung vom Karneval hat, erhält hier eine durchschlagende Einführung in die Rituale und Besonderheiten des Karnevals. Dafür lernen dann die Stippeföttche-Spezialisten den Wert von improvisiertem Humor kennen.

Alle wichtigen Fragen des Karnevals werden aufgegriffen: Als was geht man dieses Jahr? Wie soll ich das Kostüm machen? Wer ist verantwortlich, wenn mir ‘ne Kamelle an den Kopp knallt, wie bereitet man sich auf die Zugteilnahme richtig vor.

Seien Sie dabei, wenn der dreiköpfige Springmaus-Elferrat mit viel Tempo und Spontaneität durch den Abend improvisiert! Beim Impro-Karneval der Springmaus haben Sie endlich die Chance, "eimol Prinz zo sin". Das Springmaus-Festkomitee lässt jeden in die Bütt. Neben Improvisationen und Sketchen, deren Pointen auch ohne Rakete zünden, steht vor allem eines auf dem Programm: Musik!

Kreieren Sie gemeinsam das Mottolied des Abends! Hören Sie bekannte Karnevalshits in der Reggae-, Heavy Metal- oder Rap-Version! Und erleben Sie, dass nach Aschermittwoch nicht alles vorbei sein muss.

In diesem Sinne: Springmaus Alaaf!

News

10.09.2019

Vier Nominierungen für den Deutschen Comedy Preis

Johann König, Ralf Schmitz und zwei HPR-Produktionen sind nominiert.

weiterlesen

31.05.2019

HPR ist Mitbegründer der Gerda Film GmbH

Neues Joint Venture mit der Hamburger B 14 FILM GmbH und dem HPR-Autoren und Creative Producer Chris Geletneky.

weiterlesen

29.05.2019

Johann König: Neue Radio Comedy bei WDR2

Start: 28. Mai 2019

weiterlesen
zum Newsarchiv